Aminata Touré - Rising Star in Politik und auf Instagram kommt am Samstag zur Lesung & Dialog nach Kaltenmoor

Politik Von Extern | am Mo., 23.08.2021 - 19:11

LÜNEBURG„Wir können mehr sein - Die Macht der Vielfalt“ so heißt das am 19.08. erschienene Buch von der 27-jährigen Aminata Touré. Für Bündnis 90/die Grünen sitzt sie im Landtag Schleswig Holsteins, ist dort Vizepräsidentin und Sprecherin für Migration & Flucht, Antirassismus, Frauen & Gleichstellung, Queer, Religion.

Am 28.08., 19 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) gibt Aminata Touré eine Lesung aus ihrem brandneuen Buch und tritt danach in den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern. Aus Ihrer Partei wird viel starke Frauenpower erwartet - die Samstagsabendveranstaltung auf dem Hof vor dem AWO Kaffee.Haus Kaltenmoor findet unter der Beteiligung von Kalina Magdzinska, Julia Verlinden, Claudia Kalisch und Liliana Josek statt.

Alle Gäste sind herzlich willkommen bei Getränken und Fingerfood über das interkulturelle Zusammenleben in Lüneburg zu debattieren und mit Aminata Touré in den Dialog zu treten.

„Wir Grüne wollen Politik auch außerhalb der Innenstadt machen - diese soll sozialgerecht sein und das bedeutet so viele Lebensrealitäten wie möglich auf die politische Bühne zu holen“, sagt Kalina Magdzinska (25), die im Stadtwahlbereich 4 (südlich der Bleckeder Landstraße) auf Listenplatz 2 erstmalig für den Stadtrat kandidiert. „Menschen wie Aminata Touré zeigen mutig auf strukturelle Probleme und bieten im gleichen Moment auch Lösungen und Motivation. Das ist nötig, um jetzt Dinge anzupacken und zu verbessern. Soziale Ungerechtigkeit und Klimakrise bekämpfen sich nicht von selbst. Wir brauchen Menschen in all ihrer Vielfalt, die sich einmischen und unsere Gesellschaft voranbringen“, fügt Julia Verlinden, Mitgliedes des Bundestags und Bundestagskandidatin, hinzu.

Um das Lüneburger Zusammenleben in Zukunft gerechter zu gestalten, erhoffen sich die Grünen aus dieser Veranstaltung einige Perspektiven und Bedarfe strukturell benachteiligter Personengruppen aus Lüneburg mitzunehmen. Unabhängig von der Resonanz ist eines klar: der Abbau benachteiligender Strukturen in unserer Stadt wird in der nächsten Legislaturperiode von der neuen Grünen Fraktion weiter in den Fokus gerückt und mit politischen Maßnahmen bekämpft werden.