Fahrbahnerneuerung der B 209 zwischen Oerzen und dem Häcklinger Kreuz

Verkehr Von Extern | am Fr., 01.10.2021 - 13:47

LÜNEBURG. Auf der Bundesstraße 209 ist zwischen der Anschlussstelle (AS) Oerzen und dem Häcklinger Kreuz im Landkreis Lüneburg ab dem 11. Oktober 2021 mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.

Ziel der Baumaßnahme ist die Erneuerung der Asphaltschichten, die Instandsetzung von zwei Brückenbauwerken, die Erweiterung der Schutzplanken und die Erneuerung der Entwässerungseinrichtungen der Strecke durchzuführen.

Die Baumaßnahme wird dabei in zwei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt umfasst das Teilstück von der AS Oerzen bis zum Gewerbegebiet Embsen-Melbeck. Der zweite Bauabschnitt umfasst den restlichen Streckenverlauf bis zum Häcklinger Kreuz. Die Bauarbeiten starten in beiden Bauabschnitten gleichzeitig am 11. Oktober, die Strecke wird dafür voll gesperrt.

Als Umleitungsstrecke dient von der Lüneburger Ortsumgehung aus kommend die Bundesstraße 4 ab dem Häcklinger Kreuz über die „Ebstorfer Straße" in Melbeck weiter über die Kreisstraße 10 („Diemelkoppel" / „Zum Bhf" / „Bahnhofstraße") durch Embsen und über die AS Oerzen zurück auf die Bundesstraße 209 in Richtung Amelinghausen. In gegengesetzter Richtung erfolgt die Umleitung analog.

Nach Fertigstellung des ersten Bauabschnittes wird der erste Streckenabschnitt voraussichtlich ab dem 1. November wieder für den Verkehr freigegeben. Die AS Oerzen und die AS Rettmer sind ab diesem Zeitpunkt wieder voll befahrbar. Der Umleitungsverkehr wird dann bis zur Fertigstellung der Gesamtmaßnahme durch das Gewerbegebiet Embsen-Melbeck über die Straße „Am Alten Werk" auf die Bundesstraße 209 geführt.

Die Umleitungsstrecken werden über Beschilderungen vor Ort ausgewiesen. Vor der IGS Embsen wird über die Bauzeit eine temporäre Ampelanlage aufgestellt.

Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt zwischen dem Gewerbegebiet und dem Häcklinger Kreuz werden voraussichtlich bis Ende November abgeschlossen. Anschließend wird die komplette Strecke für den Verkehr wieder freigegeben.

Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel sind nicht betroffen, es kann auf den Umleitungsstrecken jedoch zu Verzögerungen kommen.

Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 2.500.000 EUR und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen

Verzögerungen und Terminverschiebungen sind aufgrund von witterungsabhängigen Arbeiten jederzeit möglich. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf Mitteilungen in der örtlichen Presse und dem Rundfunk zu achten.

Der Geschäftsbereich Lüneburg der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger der Umleitungsstrecken um Verständnis für die mit diesen erforderlichen Bautätigkeiten verbundenen Störungen und Beeinträchtigungen.