Lüneburg (ots) - ++ Präventionsaktion "Sichtbarkeit von fahrradfahrenden
Schülern" ++ alljährliche Aktion der Polizei im Umfeld der Lüneburger Schulen ++
Polizei kontrolliert ... ++ "Kontrollieren Sie beim Fahrrad Ihrer Kinder, ob die
Beleuchtung funktioniert und die Reflektoren vorhanden sind. Funktionieren auch
beide Bremsen?" ++

Lüneburg

"Eltern dürfen nicht darauf vertrauen, dass ihr Kind schon ein sicheres Fahrrad
fährt; sondern sollten selber das Fahrrad regelmäßig überprüfen", so der
Verkehrssicherheitsberater der Polizei Lüneburg, Martin Schwanitz.

Jedes Jahr steigen in Lüneburg die Verkehrsunfälle mit beteiligten und
verletzten Radfahrern. Viele Radfahrer fahren falsch auf der linken Seite oder
unerlaubt auf einem Gehweg. Das führt oft zu gefährlichen Situationen oder auch
Unfällen mit Personenschäden. In der Dämmerung und Dunkelheit verschärfen sich
dann auch mögliche Konflikte zwischen Verkehrsteilnehmern, wenn Fahrradfahrer
erst spät oder gar nicht gesehen werden können.

"Durch richtige Beleuchtung, Reflektoren und ein allgemein verkehrssicheres
Fahrrad schaffen wir mehr Sicherheit. Dennoch beobachten wir regelmäßig Schüler,
die bei Dämmerung und Dunkelheit ohne Licht fahren und sich und andere unnötig
gefährden."

Neben Information setzt die Polizei bei ihren Maßnahmen natürlich auf Kontrollen
der Fahrradfahrer. Die Kontrollen sollen letztlich auch einen Anreiz schaffen,
für ein verkehrssicheres Fahrrad zu sorgen. Damit auch nach der Kontrolle die
Hoffnung auf Besserung besteht, kommen zusätzlich Mängelbögen, die den Eltern
der betroffenen Kinder und Jugendlichen zugesandt werden, zum Einsatz.

Am heutigen Tag startet die Polizei ihre Kontrollen im Umfeld des Johanneums in
Lüneburg. Bei ihren Kontrollen heute Morgen stellte die Polizei 20 Verstöße
fest. Entsprechende Mängelbögen sind den Eltern zugesandt worden. "Daumen hoch!"
- Insgesamt waren die meisten jedoch mit Licht und gut ausgestatteten Fahrrädern
unterwegs, so dass die Polizei ein erstes positives Resümee zog!

Weitere Kontrollen in den nächsten Tagen an Schulen der Region folgen!

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Polizeiinspektion Lüneburg
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Kai Richter
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